Fußbruch: Das Pech bleibt Mocki treu

Bild aus besseren Tagen: Markus und Sabrina
Bild aus besseren Tagen: Markus und Sabrina

(31.12.2015) Endlich hatte sich Sabrina Mockenhaupt  von ihren Problemen am Fußgelenk erholt. Sogar eine Op war notwendig geworden. Aber sie hatte sich durchgebissen und war zuletzt unter anderem beim Marathon in Valencia auch wieder eine respektable Zeit gelaufen.

Dann jetzt das: Wie die Internetseite des DLV berichtet, ist Mocki beim Training umgeknickt und hat sich dabei eine Fraktur des V. Mittelfußknochens links zugezogen. Nun ist sie erst einmal wieder außer Gefecht gesetzt und muss nach einer mehrwöchigen Ruhepause wieder ganz langsam aufbauen. Wollen wir mal hoffen, dass ihre Olympia-Vorbereitung damit nicht ernsthaft gefährdet ist und die Jagd auf die internationalen Normen doch noch einen glücklichen Abschluss findet. Alles Gute, Mocki!

(gb)

26 DLV-Bestennadeln für die LG Sieg

Sabrina Mockenhaupt war auch in 2015 die Top-Athletin der LG Sieg

 

(19.12.2015) 26 Athleten der LG Sieg haben sich mit ihren Leistungen unter den besten 30 in ihrer jeweiligen Disziplin und Altersklasse platziert und werden dafür vom Deutschen Leichtathletik-Verband jeweils mit einer Bestennadel ausgezeichnet. Die LG Sieg ist mit 26 Bestennadeln im Leichtathletik-Verband Rheinland der erfolgreichste Verein. Die Nadeln werden anlässlich der LG Sieg-Sportlerehrungen im Frühjahr nächsten Jahres überreicht.

Bestennadeln werden in den Kategorien Gold (Einzelnennung in Haupt-/Juniorenklasse und U20), Silber (Team-/Staffelnennung in Haupt-/Juniorenklasse und U20) und Bronze (jede Nennung in U18 und U16) vergeben. Somit ist eine Silber- und auch die Goldwertung nicht zwangsläufig hochrangiger als eine Bronzewertung. Pro Athlet wird nur eine Nadel ausgegeben. Seniorenlisten sind nicht berücksichtigt.

  Die 26 Bestennadeln der Athleten der LG Sieg gehen an:

  • VfB Wissen 7x (Lea Lemke, Franka Hassel, Sarina Lautner, Katharina Weller, Constantin Wagner, Nele Schneider, Paul-Phillip Uhlemann)

  • DJK Betzdorf 6x (Jonas Mockenhaupt, Michael Pees, Britta Kebschull, Brett Henning, Antonia Mettbach, Theresa Schmitt)

  • Betzdorfer TV 5x (Lena Kühn, Fabian Fischer, Paul Lichtenthäler, Niklas von Weschpfennig, Leo Stillger)

  • DJK Herdorf 3x (Marcel Jung, Sara Prinz, Anna Ermert)

  • TV Daaden 2x (Sarah Eichenauer, Michelle Schneider)

  • VSG Alsdorf 1x (Sabrina Mockenhaupt)

  • TSG Biersdorf 1x (Julia Trapp)

  • SG Sieg 1x (Anna-Lena Schöler)

Unter den Top 20-Athleten (Einzel) sind Sabrina Mockenhaupt (1. in 5000m und Halbmarathon, 2. in 10 km Straße, 4. im Marathon Frauen), Lea Lemke (9. im Block Sprint, 11. im Siebenkampf, 16. im Speerwurf W14), Jonas Mockenhaupt (13. in 400m Junioren MU23), Lena Kühn (13. in 800m WJU20), Franka Hassel (13. im Block Wurf W14) und Paul Lichtenthäler (19. in 800m MJU18). Bestplatziertes Team war der Block Mannschaft WJU16 (9.). (mk)

Bronze für Sabrina Mockenhaupt bei Militär-WM

Sabrina Mockenhaupt, die prominenteste Athletin der LG Sieg, gewann bei der Militär-WM die Bronzemedaille über 5000 m in 15:35,75 Min. Ganz nebenbei gelang ihr, nur wenige Monate nach einer Operation, eine Jahresbestleistung über diese Distanz. (mk)
Sabrina Mockenhaupt, die prominenteste Athletin der LG Sieg, gewann bei der Militär-WM die Bronzemedaille über 5000 m in 15:35,75 Min. Ganz nebenbei gelang ihr, nur wenige Monate nach einer Operation, eine Jahresbestleistung über diese Distanz. (mk)

Betzdorfer Mehrkampfmeeting

(04.10.2015) Die erfolgreichen Athletinnen und Athleten bei der 6. Auflage des Betzdorfer Mehrkampfmeetings am 3./4. Oktober 2015 im Betzdorfer Molzbergstadion. (gaw)

Ergebnisse

Fünfkämpfer der LG Sieg
Fünfkämpfer der LG Sieg
Alle Siebenkämpferinnen
Alle Siebenkämpferinnen
Neunkämpfer MJU16
Neunkämpfer MJU16
Alle Zehnkämpfer
Alle Zehnkämpfer

Sabrina Mockenhaupt Zweite bei Straßenlauf-DM

(06.09.2015) Sabrina Mockenhaupt (LG Sieg) hat trotz kürzlich überstandener Fuß-Operation den zweiten Platz bei der deutschen Straßenlauf-Meisterschaft über zehn Kilometer am Sonntag in Bad Liebenzell in 32:59 Minuten errungen.

Obwohl Sabrina auch in Bad Liebenzell Fate Tola, der Äthiopierin mit Wohnort Braunschweig, den Vortritt lassen musste, war sie dennoch hochzufrieden mit der erneuten Vizemeisterschaft.

"Ich bin mega-glücklich über den 2. Platz, obwohl ich über eine Minute hinter der Siegerin Fate Tola ins Ziel gekommen bin“, erzählte Sabrina nach ihrem 2. Platz bei den Deutschen Meisterschaften im 10-km-Straßenlauf.

Den Trainingsrückstand hatte sie durch intensives Training in den letzten Wochen verringert. Nur vier Monate nach ihrer Fußoperation war sie sogar mit 32:59 Minuten über eine Minute schneller als bei den Deutschen Meisterschaften vor einem Jahr!

DM Block: Lea Lemke auf dem erweiterten Podium

(05.09.2015) Mit einem sechsten Platz krönte Lea Lemke bei der Deutschen Meisterschaft der Blockwettkämpfe in Lübeck ihre erfolgreiche Saison. Damit hat erstmals seit über fünfzehn Jahren eine jugendliche Athletin der U16 in der LG Sieg bei Deutschen Meisterschaften gepunktet. Lea ist damit derzeit auch die erfolgreichste U16-Athletin der LG Sieg.

 

Eigentlich ist der Höhepunkt der Freiluftsaison längst durch. Vor den Sommerferien fanden die großen Rheinlandmeisterschaften in Einzel und Mehrkämpfen statt, die regionalen Sportfeste haben reichlich Gelegenheit geboten, Leistungen für die Bestenlisten zu erzielen. Das war für unsere Jugendlichen bisher in jedem Jahr so. Für Lea Lemke kam es diesmal anders: Die vierzehn­jährige Athletin des VfB Wissen hatte sich mit ihren großartigen Leistungen für die Deutschen Jugendmeister­schaften in den Mehrkämpfen qualifiziert und entschloss sich, am Blockmehrkampf Sprint/Sprung in Lübeck teilzunehmen. Das Handicap dabei war der unglücklich gewählte Termin: Am letzten Tag der Sommerferien, in einer Zeit, in der die Athleten erheblichen Trainingsrückstand beklagen, musste das ganze Leistungsspektrum abgerufen werden. Das sollte nicht allen Beteiligten gelingen, und auch Lea konnte nicht ganz an die Form von Juni oder Juli anknüpfen. Aber nun der Reihe nach. 

Schlechtes Wetter und starke Windböen waren angekündigt, norddeutsche Küstenverhältnisse eben. 32 Athletinnen kämpften um den Titel, und der Wettkampf begann gleich mit der größten Herausforderung, dem Hürdensprint. Lea war gleich im ersten Lauf an der Reihe, lag in guter Position, kam dann aber an der drittletzten Hürde ins Straucheln. Sie konnte sich gerade noch so ins Ziel retten und war mit ihrer Zeit von 13,07s (PB ist 12,76) unter diesen Umständen noch ganz zufrieden. Den anderen Mädchen ging es nicht viel besser: Fast alle lagen mehrere Zehntelsekunden über der erwarteten Zeit. Der Grund blieb unklar, denn noch blies nur ein zaghafter Wind, und bis auf ein paar unbedeutende Tröpfchen hatte sich zu diesem Zeitpunkt auch der Regen noch zurückgehalten. Nachdem zunächst eine fehlerhafte Zeitnahme verdächtigt wurde, zeigte sich doch im Verlauf, dass die Leistungseinbrüche sich durch den gesamten Fünfkampf zogen. Eine traf es beim Hürdenlauf aber be­sonders hart: Die schnellste Hürdensprinterin im Feld und aktuell auch in ganz Deutschland, Amelie Braun vom benachbarten CLV Siegerland und re­gelmäßig zu Gast bei heimischen Sportfesten, trat in die zweite Hürde, stürzte und gab nach drei Disziplinen ganz auf. Lea indes befand sich vorerst mit dem 10. Rang auf einem guten Mittelplatz. 

Der Himmel zog sich bedrohlich zu und der Hochsprung stand an. Bei der Einstiegshöhe von 1,36m kamen die ersten Tropfen, und dann prasselte der Regen unaufhörlich auf die Athletinnen ein und die Temperaturen sanken – nicht die optimalen Bedingungen für neue Bestleistungen. Die Mädchen traten nur zu ihren Versuchen kurz aus dem Zelt heraus, kein Warmhalten, kein In-Bewegung-bleiben, nur Frösteln. Die Bestleistungen gab es dann auch nicht: Lea war froh, im dritten Versuch wenigstens noch die 1,48m zu meistern, was bei einer Bestleistung von 1,60m sicher nicht den Erwartungen entspricht. Andere Springerinnen der deutschen Spitzenklasse, die schon mehr als 1,70m gesprungen sind, blieben bei 1,52 oder 1,56m hängen. Gegenüber den Aktiven beim Block Wurf nebenan ging es ihnen aber noch vergleichsweise gut: Diese stürzten und rutschten reihenweise im glatten Diskusring und mussten sich natürlich auch mit bescheidenen Werten zufriedengeben. Lea verbesserte sich auf den 8. Platz und wünschte sich sehnlich, diesen bis zum Schluss zu verteidigen, bedeutete er doch die Teilnahme an der Siegerehrung und die besondere Erwähnung in den DLV-Statistiken. 

Der 100-Meter-Sprint als dritte Disziplin war eigentlich unspektakulär. Lea hatte einen prima Start, konnte aber zu Beginn das Tempo nicht hoch halten. Erst auf den letzten zehn Metern gelang es ihr, den Abstand auf die Laufsiegerin noch zu verkürzen. 13,57s (PB 13,20), Mittelplatz in der Disziplin und Platz 12 in der Gesamtwertung, das war nicht nach ihrem Geschmack. 

Dann ging es zum Speerwurf, Leas Paradedisziplin. Allerdings hatte sie in den letzten Trainingseinheiten, die ja wesentlich auf ausgeglichene Leistungsfähigkeit in allen Mehrkampfdisziplinen ausgerichtet waren, nicht mehr ganz die Weiten der früheren Wochen erzielt. Somit war eine Marke um 33 Meter avisiert (bei einer PB von 36,91m). Mit guten 32 Metern kam sie im ersten Wurf bereits nahe an den Zielwert heran und konnte in den folgenden beiden Versuchen alles riskieren. Das war wichtig, denn bei den sehr schwierigen und wechselnden Windverhältnissen muss damit gerechnet werden, dass der Speer falsch landet und der Versuch ungültig ist. Nicht aber bei Lea: Zweiter Versuch über 33 Meter, dritter Versuch mit der Brechstange: 37,02 Meter! Bestleistung, Kreisrekord, formal Rheinlandrekord und vor allem bester Speerwurfwert aller Teilnehmerinnen. Da war sie doch sehr stolz, als diese Mitteilung über den Stadionlautsprecher an das große fachkundige Publikum ging und mit Beifall honoriert wurde. Platz 6 und vom neunten Platz mehr als fünfzig Punkte abgesetzt, das machte jetzt doch endlich gute Laune. 

Zum Abschluss gab es noch den Weitsprung. Auch hier hatten die Damen der Blöcke Wurf und Lauf ziemlich Federn lassen müssen. Aber das Wetter hatte sich vorübergehend gebessert, es war sogar etwas wärmer geworden, und jetzt kamen die Mädchen durchweg besser in Fahrt. So legten viele mit 4,80 bis 5,00 Meter vor, Lea hatte nur 4,59m, musste also noch etwas zulegen. Im zweiten Versuch traf sie das Brett ausgezeichnet, Flugkurve und Landung waren stimmig, und es standen 4,91m zu Buche, was sie im dritten Versuch nicht mehr ganz erreichte. Damit konnte sie Platz sechs in der Gesamtwertung halten, und hatte auf den Bronzeplatz nur 24 Punkte Rückstand (entsprechend einer einzigen Hochsprunghöhe…). 

Damit musste sie aber nicht hadern, mit einer Medaille hatte ohnehin niemand gerechnet. Der Gang zur Siegerehrung wurde zur Prozession, und auf dem Podest gab es nur strahlende Gesichter und freundliche Umarmun­gen. Unterm Strich fehlten Lea mehr als 80 Punkte zu ihrer persönlichen Bestleistung, aber das Erlebnis, bei einer Deutschen Meisterschaft erfolgreich zu sein, überwog bei weitem. 


Die Platzierungen der DJM Block Sprint/Sprung (W14 – Jahrgang 2001): 

1. 2785   Denise Jaeschke (LG Stadtwerke München) 
2. 2688   Finja Rattunde (MTV Lübeck) 
3. 2654   Angela Förster (TV Wörth) 
4. 2641   Iris Herbst (LG Stadtwerke München) 
5. 2635   Wiebke Oelgardt (SV Werder Bremen) 
6. 2630   Lea Lemke (LG Sieg) 
7. 2616   Emma Spengler (SV Halle) 
8. 2588   Mikkeline Braun (SC Magdeburg) 

(Bericht der VfB-Wissen-Homepage, gb)

Lena Kühn wird bei der DM in Jena starke Vierte

(02.08.2015) Anna-Lena Schöler erreicht über 100 Meter den Zwischenlauf - Lichtenthäler mit Respekt, Staffel mit verpatztem Wechsel

Lena Kühn mit unbekanntem Verehrer - Archivbild von der Rheinlandmeisterschaft (Klaus Ermert)
Lena Kühn mit unbekanntem Verehrer - Archivbild von der Rheinlandmeisterschaft (Klaus Ermert)

Jena. Bei ihrer DM-Premiere im Jahr 2012 wurde Lena Kühn noch 16., vor einem Jahr erreichte sie schon als Zehnte das Ziel - und an diesem Wochenende steigerte sie sich erneut und sorgte mit Platz vier im 800-Meter-Finale der Altersklasse U20 für den Höhepunkt aus Sicht der LG Sieg, die bei den Titelkämpfen der Klassen U18 und U20 drei Einzelstarter und eine Staffel in die Rennen schickte.

Der erste der drei Wettkampftage auf dem Ernst-Abbe-Sportfeld brachte aus heimischer Sicht nicht den gewünschten Erfolg. Im ersten Vorlauf über 800 Meter schien Paul Lichtenthäler die DM-Atmosphäre eher zu lähmen denn zu beflügeln. In 2:00,47 Minuten blieb er deutlich über seiner Bestzeit (1:57,26) und musste trotz siebtbester Meldezeit bereits nach zwei Stadionrunden die Spikes wieder einpacken. Noch schneller war das DM-Erlebnis für die 4 x 100-Meter-Staffel beendet. Antonia Mettbach und Anna-Lena Schöler verpatzten den Wechsel - an ein Weiterlaufen war nicht zu denken, die Disqualifikation war die bittere Folge. Bei ihrem Einzelauftritt lief es für Anna-Lena Schöler (U18) besser. In 12,39 Sekunden stellte sie ihre persönliche Bestzeit ein und zog so in die Zwischenläufe ein. Dort verließ sie allerdings das Glück. Wechselnde Winde bereiteten allen Starterinnen in Schölers Lauf große Probleme und beeinflussten die Zeiten so negativ, dass für die meisten in dieser Runde Endstation war - auch für die Sportlerin der LG Sieg. 

Letztlich war es Lena Kühn vorbehalten, für die einzige Finalteilnahme der LG Sieg zu sorgen. In den Vorläufen über 800 Meter sorgte sie mit ihren 2:12,40 Minuten für die drittschnellste Zeit und buchte das erhoffte Ticket für den Endlauf sicher. Dort setzten sich die spätere Siegerin Sarah Schmidt und Mareen Kalis, die Silber gewann, früh ab. In der Verfolgergruppe leistete Lena Kühn wichtige Führungsarbeit, um den Abstand nicht zu groß werden zu lassen. Vielleicht kostete sie diese Tempoarbeit die entscheidenden Körner im Kampf um Platz drei, den sie trotz Bestzeit (2:11,45) knapp verlor.

(Rhein-Zeitung vom 3.8.2015, M. Rosbach)

 

Jonas Mockenhaupt unter 49 Sekunden zur DM-Norm

Jonas Mockenhaupt
Jonas Mockenhaupt

(19.01.2015) Bei den rheinland-pfälzischen Hallenmeisterschaften in Ludwigshafen haben die Leichtathleten der LG Sieg vier Medaillen gewonnen. Für die Glanzpunkte am Rhein sorgten dabei Celina Harzer und Jonas Mockenhaupt, die jeweils eine Goldmedaille mitbrachten. Mockenhaupt gewann über 400 Meter relativ souverän seinen Titel (48,90 Sekunden). Er verwies Yanic Barthes (USC Mainz, 49,32) auf Rang zwei. Auch Mockenhaupts LG-Sieg-Kollege Paul-Phillip Uhlemann war als Dritter Bestandteil der Siegerehrung (50,55). Celina Harzer (weibliche U16) lief über 300 Meter zum Titel. 44,26 Sekunden bedeuteten die schnellste Zeit.

Celina Herzer
Celina Herzer

Silber gewann die männliche 4 x 200-Meter-Staffel mit Andre Klöckner, Marcel Jung, Paul-Phillip Uhlemann und Jonas Mockenhaupt, die mit 1:31,15 Minuten nur gegenüber der LG Rhein-Wied (1:28,86) das Nachsehen hatte.

Die weiteren Platzierungen der LG-Sieg-Leichtathleten, weibliche Jugend U 16, 60 Meter: 5. Sarina Lautner 8,41 Sekunden (im A-Finale); 7. Celina Harzer 8,39 (im B-Finale); 16. Esther Arndt 8,66; 19. Lea Lemke 8,67; 30. Nele Schneider 8,82; 40. Katharina Weller 9,15. 60 Meter Hürden: 12. Franka Hassel 10,24 Sekunden. 300 Meter: 4. Sarina Lautner 45,54 Sekunden. Weitsprung: 7. Celina Harzer 4,68 Meter; 9. Nele Schneider 4,65; 31. Katharina Weller 4,23. Kugelstoßen: 7. Nele Schneider 9,60 Meter; 10. Sarina Lautner 9,29.

Frauen, 60 Meter: 9. Sarah Eichenauer 8,10 Sekunden; 11. Michelle Schneider 8,24. 200 Meter: 4. Sarah Eichenauer 25,69 Sekunden; 8. Michelle Schneider 26,90.

Männer, 60 Meter: 9. Marcel Jung 7,39 Sekunden (im B-Finale); 16. Maximilian Lutz 7,41. 200 Meter: 7. Paul-Phillip Uhlemann 23,01 Sekunden; 8. Marcel Jung 23,08; 9. Andre Klöckner 23,31; 11. Maximilian Lutz 23,41; 13. Niklas von Weschpfennig 23,69. 800 Meter: 7. Ansgar-Sören Höfer 2:23,19 Minuten.

(Rhein-Zeitung, R. Weiss)